Die Menschen gehen wieder in den Wald...

In diesem Beitrag geht es um die #Heilkraft der #Natur, wie sie dir hilft in dein Innres zu schauen und die Ruhe gibt in stürmischen Zeiten.



Die Menschen gehen wieder in den Wald... sie unterhalten sich, sie haben Zeit in der Natur.

Mein Herz hüpft höher, wenn ich das sehe. Meine Intention als ich meine Ausbildung zum Kursleiter im Waldbaden an der Deutschen Akademie für Waldbaden und Gesundheit gemacht habe war, dass ich Menschen die heilsame Atmosphäre des Waldes wieder näher bringe. Ihnen ein Angebot schaffe, wo sie selbst spüren können, wie schön es im JETZT ist, wenn man sich Zeit nimmt, #achtsam ist.

Schon früh hat mein Vater in mir die Liebe zur Natur und zum Wald geweckt. Der Beste Spielplatz war der Wald, das größte #Abenteuer, wenn wir dort verstecken gespielt haben, auf Bäume geklettert sind, Stöcker schnitzen, laufen, toben, lachen, unbeschwert sein.

Als ich in einer Phase der Veränderung war, wo ich nicht wusste, wie es weitergehen sollte, habe ich viel Zeit im Wald verbracht.

Diese Zeit hat mir Ruhe und #Gelassenheit in mir gebracht - trotz großer #Unsicherheit Außen. Viele Ängste die gerade durch die Gesellschaft gehen, habe ich damals durchlebt.

Als klar war, das mein Job völlig sinnlos war, als klar war, dass ich das nicht weitermachen konnte, als ich keine Ahnung hatte, was ich anstatt dessen tun wollte... als ich diesen Job dann nicht mehr hatte (btw. meine Wünsche wurden erhört und ich wurde gekündigt) Als ich meine Wohnung kündigte, als ich mein Hab und Gut verkaufte...  

Als ich dastand wie nackt in der Gesellschaft, nichts was mich gehalten hat, keine Einkünfte, kein Job, keine Wohnung, keine Versicherungen, kein Ballast mehr.


All dieser Irrsinn, der mich damals fast um den Verstand gebracht hat, war endlich weg... und anstatt #Panik machte sich in mir das Gefühl der #Freiheit breit, ich hatte Platz in mir, das Gefühl endlich wieder mehr ich zu sein als in diesem engen Korsett der Managerwelt, wo wir alle so taten als würde sich die Welt ohne uns nicht drehen... die Welt dreht sich ohne uns - soviel ist sicher!

Ich bin dann "One Way" nach Südamerika gegangen, wo ich noch tiefer in noch unberührtere Natur eingetaucht bin, wo ich mein #Verbindung zu Natur noch mehr stärken konnte. Wo ich Früchte direkt vom Baum aß, wo ich im Dschungel im Wild Child Village lebte und merkte, dass wir im Leben sooo wenig materielles brauchen, das Freundschaft, Liebe, intakte Natur, mit liebe zubereitetes #frisches_Essen, #sauberes_Wasser so viel wichtiger sind als ein cooler Dienstwagen, dass ich mit sooo viel weniger Leben kann und trotzdem in vollkommener #Fülle bin.

Bei all dem Umbruch und loslassen hat mir die Zeit in der Natur geholfen... als im Außen so viele Menschen gute #Ratschläge und ach so nützliche Tipps parat hatten. Diese Helfen nicht, auch wenn sie noch so gut gemeint sind, fand ich #Ruhe und #Geborgenheit in der Natur.


Wir dürfen in uns selbst reinhorchen!

Was ist für DICH wichtig? Was brauchst DU gerade - niemand außer DIR kann das beantworten.


Das ist wahrscheinlich der schwierigste Teil, endlich wieder die #Selbstverantwortung zu übernehmen, in sich zu horchen, diese Stimme wahrzunehmen und den Mut zu haben, nach ihr zu handeln - auch wenn der Verstand und vielleicht auch dein Umfeld etwas anderes sagt.


Ich wünschen euch allen, dass ihr voller #Zuversicht durch diese Zeit geht, dass ihr das Geschenk sehen könnt und JETZT die Zeit ist, zu schauen, ob du wirklich wirklich der bist, der du in dieser Welt sein möchtest.

Die Antwort findest du in dir... wenn es um dich herum still wird.

Meine Empfehlung... setzt dich mal ne halbe Stunde unter einen #Baum in die Sonne und atme... tief ein, tief aus... ohne Handy ohne Ablenkung...

Namaste!


Astrid Lätsch


PS: Ich gebe trotz oder gerade wegen #Corona weiterhin #Coachings - bei Spaziergängen im Wald oder Online via Skype.


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